Pyramiden, Tempel, Triumphzug und eine schwüle Nacht am Nil
– das gehört alles zu
Aida, einem Werk in der Tradition der Pariser Grand
Opéra
mit ihren Austattungsorgien. Aida ist dennoch alles andere als
eine bloße Vorwegnahme der Monumentafilme der 50er und 60er Jahre. Verdi und
sein Librettist Ghislanzoni stellen in den historischen Rahmen eine anrührende,
ganz im Privat-Intimen ablaufende Liebesgeschichte.
Premiere 18. Oktober 2003, Großes Haus