Aida
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Die Pharaonentochter Amneris liebt den Heerführer Radamès. Doch der hat nur Augen für die Sklavin Aida, von der niemand weiß, dass sie die in Gefangenschaft geratene Tochter des feindlichen äthiopischen Königs ist. Während ein Feldzug gegen die Äthiopier vorbereitet wird, sieht sich Aida in einem unlösbaren Konflikt: Sie liebt den Mann, der gegen ihren Vater in den Krieg zieht. Als das siegreiche ägyptische Heer im Triumphzug zurückkehrt, scheint sich das Blatt zugunsten Amneris‘ zu wenden, denn unter den Gefangenen erkennt Aida ihren Vater, während der Pharao dem gefeierten Feldherren Radamès die Hand seiner Tochter anbietet. Als Radamès um Aidas willen Verrat begeht, liefert Amneris ihn dem Gericht aus. Zur Strafe lebendig eingemauert, begleitet ihn Aida in den Tod.

Pyramiden, Tempel, Triumphzug und eine schwüle Nacht am Nil – das gehört alles zu Verdis exotischster Oper. Stark der Tradition der Pariser Grand opéra verpflichtet, ist die Oper Aida dennoch kein musiktheatrales Gegenstück zu den Monumentalfilmen der 50er und 60er Jahre. Verdi und sein Librettist Ghislanzoni stellen in den historischen Rahmen eine anrührende, ganz im Privat-Intimen ablaufende Liebesgeschichte. Im Konflikt zwischen Loyalität und Liebe entscheidet sich Radamès für die Liebe.

Film ab-Tipp
Aida
(Italien 1953) mit Sofia Loren

Premiere: Sa, 27. April 2019, Großes Haus
Einführungsmatinee - Ensemble und Regieteam stellen sich vor: So, 14.04.2019
Rang frei! Einführung und Probenbesuch: Di, 23.04.2019

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