Lina Tsiklauri
Die georgische lyrische Koloratursopranistin studierte Operngesang am Staatlichen Konservatorium ihrer Heimatstadt Tiflis und auch Komposition und Musikwissenschaft. Während ihres Studiums sang sie Rollen wie „Susanna“ (Le nozze di Figaro), „Pamina“ (Die Zauberflöte), „Gilda“ (Rigoletto) und „Lauretta“ (Gianni Schicchi). Zu ihrem Repertoire gehören auch „Adina“ (L'elisir d'amore), „Norina“ (Don Pasquale), „Frasquita (Carmen) und „Violetta (La traviata). 2023 sang Lina die Rolle der „Norina“ in Donizettis Don Pasquale auf den Bühnen des Teatrino di Corte di Monza und des Bobbio Festivals in Italien. Im selben Jahr nahm sie am Ticino Musica Festival (Lugano) in der Schweiz teil, wo sie die Rolle der „Elisetta“ in Cimarosas Il matrimonio segreto sang. 2024 trat sie in einem Galakonzert an der Bukarester Nationaloper auf und sang in Luxemburg die Rolle der „Berta“ (Il barbiere di Siviglia). 2025 war sie als „Adele“ in der Fledermaus am Teatro Nuovo Giovanni in Udine (Italien) zu erleben. Es folgten Konzerte in Luxemburg, im Rustaveli Theater in Tiflis und in Épinal (Frankreich). Mit der „Musetta“ (La Bohème) bei den DomStufen-Festspielen in Erfurt gibt Lina Tsiklauri 2025 ihr Deutschland-Debüt.