Tenor | Gast

Leon Wepner

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3.5.26 – 11:00 / Großes Haus

In 80 Tagen um die Welt

9.5.26 – 19:00 / Großes Haus

In 80 Tagen um die Welt

Der im Rheinland geborene Tenor Leon Noel Wepner begann seinen musikalischen Weg mit den Instrumenten Posaune und Klavier. Nach dem Abitur bewarb er sich erfolgreich um das Gesangsstipendium des Gürzenich Chores und erhielt dadurch zwei Jahre Gesangsunterricht bei Professor Mario Hoff an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Dort studierte er anschließend zunächst Schulmusik mit Hauptfach Jazzposaune. 2018 wechselte er ins künstlerische Bachelorstudium Gesang in die Klasse von Professor Thomas Piffka, wo er im Sommer 2025 seinen Master of Music Musiktheater mit Bestnote abschloss.

Engagements im Konzertfach führen ihn regelmäßig in alle Teile Deutschlands sowie ins europäische Ausland u.a. mit Werken wie Verdis Messa da Requiem, Mahlers Das Lied von der Erde, der Sinfonie Nr. 9 von Beethoven, dem Requiem Mozarts, Rossinis Petite Messe solennelle, Händels Messiah, dem Oratorio de Noël Saint-Saëns oder dem Stabat Mater von Dvořák, der Carmina Burana von Carl Orff, sowie Mendelssohns Walpurgisnacht, Lobgesang und Elias. Im Januar 2026 wird er die Wiener Neujahrskonzerte mit dem Europäischen Festival Orchester unter der Leitung von Alexander Steinitz singen.

In Der Kaiser von Atlantis von Viktor Ullmann, des in Berlin ansässigen Opernkollektivs Operation der Künste, gab er im August 2021 sein Rollendebüt als „Harlekin“. Im April 2022 verkörperte er „Gabriel von Eisenstein“ in Die Fledermaus der Rheinischen Opernakademie (Regie: Thilo Reinhardt). Es folgte sein erster „Tamino“ an der Kammeroper Köln. Im Januar 2023 war er als „Engelbert Krull“ in der Uraufführung der Oper Felix Krull von Marc L. Vogler zu hören. Im Juni 2023 gastierte er am Theater Aachen als „Zweiter Handwerksbursch“ in Alban Bergs Wozzeck (Regie: Kommando Himmelfahrt). Im April 2025 debütierte er in Ariadne auf Naxos der Rheinischen Opernakademie unter der Regie von Dietrich Hilsdorf als „Bacchus“. Im Sommer folgte sein Debüt als „Monostatos“ in Mozarts Zauberflöte bei den Eutiner Festspielen (Regie: Igor Folwill). Im Mai 2026 wird er am Theater Erfurt unter der Leitung von Clemens Fieguth in Jonathan Doves In 80 Tagen um die Welt zu erleben sein. Im Tannhäuser des RWV Ammersee e.V. wird er unter der Regie von Georg Rootering und der Leitung von Rainer Armbrust als „Heinrich der Schreiber“ debütieren.

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