Henriette Gödde
Im Konzert- und Oratorienfach gehört Henriette Gödde zu den gefragten Altistinnen ihrer Zeit. Neben Kantaten, Oratorien und Passionen J. S. Bachs und seiner Zeitgenossen, reicht ihr Repertoire über die großen Oratorien der Romantik bis hin zur zeitgenössischen Musik. So war sie bereits auf hochkarätigen Festivals und Podien, wie dem Bachfest Leipzig, dem Berlioz Festival Côte-Saint-André, dem Concertgebouw Amsterdam, den Händelfestspielen Halle, den Dresdner Musikfestspielen, dem Megaron Athen, dem Musikfest Stuttgart u.v.a. zu Gast. Einladungen renommierter Orchester und Ensembles wie der Akademie für Alte Musik Berlin, den Bochumer Symphonikern, dem Symphonieorchester des Bayrischen Rundfunks (Riccardo Muti), dem Dresdner Kreuzchor (Martin Lehmann), der Dresdner Philharmonie und viele weitere bereichern ihr künstlerisches Schaffen. Neben ihrer Konzerttätigkeit gastiert Henriette Gödde immer wieder auf verschiedenen Opernbühnen. 2024 war sie mit der zeitgenössischen Oper Koma von Georg Friedrich Haas bei den Salzburger Festspielen zu Gast. Bei den Opernfestspielen St. Margarethen war sie als „Dritte Dame“ in Mozarts Die Zauberflöte zu erleben. Als „Erda“ in Wagners Das Rheingold und Siegfried debütierte sie am Opernhaus Leipzig. Des Weiteren gastierte sie am Nationaltheater Weimar, am Theater Magdeburg, der Oper Halle und am Theater Erfurt.