Regisseur | Gast

Frank Voigtmann

Frank Voigtmann wurde in Karl-Marx-Stadt (heutiges Chemnitz) geboren. Nach einem kurzen Abstecher in die Politik studierte er bis 1996 Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn-Bartholdy“ in Leipzig. Anschließende Engagements führten ihn an das Schauspiel Leipzig, ans Theater Nordhausen und an das Staatstheater Kassel. Er arbeitete mit Regisseuren wie Konstanze Lauterbach, Horst Hawemann, Martin Nimz und Armin Petras zusammen. Am Staatstheater Kassel übernahm Voigtmann nach ersten kleineren Arbeiten die Regie bei der viel beachteten Inszenierung von Molières Der Geizige. Außerdem inszenierte er dort u.a. Sonny Boys (N. Simon). Seine Regietätigkeit führte ihn auch an das Stadttheater Konstanz u.a. mit Ein fliehendes Pferd (M. Walser), an das Stadttheater Zittau u.a. Mirandolina (C. Goldoni) und Der kleine Horrorladen (H. Ashmann/A. Menken) oder an die Bühnen der Stadt Gera u.a. Wenn das Herz plötzlich rennt (K.Schlender) UA und Das kalte Herz (Hauff). Am Theater Freiberg inszenierte er u.a. Fräulein Smillas Gespür für Schnee (Peter Hoeg). Seine Inszenierung von Picknick im Felde feierte erst kürzlich am Theater Neubrandenburg Premiere. Darüber hinaus ist Frank Voigtmann auch als Autor tätig und inszeniert Hörspiel- und Kurzfilmproduktionen.

Am Theater Erfurt zeichnete er bisher für die Inszenierung von Mondlicht und Magnolien (R. Hutchinson), Urfaust (Goethe), Stones (Lycos/Nantsou), Kabale und Liebe (Schiller), Das Ende vom Anfang (O`Casey) sowie Das Feuerzeug (Ott-Albrecht) verantwortlich.

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