Maria  Focaraccio

Maria Focaraccio

Tänzerin | Gast

Maria Focaraccio ist gebürtige Italienerin und studierte von 2008–10 Ballett und zeitgenössischen Tanz am Instituto Balletto di Toscana in Florenz. 2010 arbeitete sie im Rahmen des „Agora coaching projects“ im italienischen Reggio Emilia mit verschiedenen Choreografen wie Emanuele Soavi, Francesco Nappa, Francesco Curci, Michele Merola und Enrico Morelli zusammen. Ab 2011 war sie Mitglied in der imPerfect Dancers Company unter der Leitung von Walter Matteini und Ina Broeckx. Seit 2015 lebt sie in Berlin und wirkt seitdem als freischaffende Tänzerin an unterschiedlichen Produktionen mit, darunter Appointment on Stage am Ballhaus Ost in Berlin, Mensch am Theater Velodrom in Regensburg, Evolution, here we go again in den Uferstudios in Berlin sowie Essays on physical practice: l’horizont d’attente in den Lake Studios in Berlin. Zusätzlich nahm sie an SMASH#10, einem intensiven Trainingsprogramm für experimentelle körperliche Leistungsfähigkeit, teil, wo sie die Möglichkeit erhielt, gemeinsam mit Anna Nowicka, Sonja Pregrad, Alessio Castellacci und Maria F. Scaroni zu trainieren. 2018 tanzte sie im von Emanuele Rosa choreografierten Stück Hell sweet hell, das als Finalist für den Preis „Premio Equilibrio“ in Rom ausgewählt wurde. Zurzeit arbeitet sie mit der Choreografin Maria Giulia Serantoni an der Produktion Eutropia, die im September 2019 im Rahmen des „MilanOltre Festival“ in Mailand Premiere feiern wird.