Max und Moritz

Max und Moritz

Das war eine Woche! Nicht genug, dass wir vor lauter Arbeit kaum aus der Wäsche gucken konnten, aber noch schlimmer war es um den Frieden in unserem Dorf bestellt – wegen Max und Moritz! Jeden Tag eine neue Aufregung: Zuerst spielten sie der armen Witwe Bolte und ihrem lieben Federvieh übel mit, dann verspotteten sie den angesehenen Schneider Böck dermaßen, dass er aus dem Wasser gerettet werden musste und ein richtig böses Spiel trieben sie mit dem braven Lehrer Lämpel, dessen Haares letzter Schopf ihm verbrannte bis auf den Kopf. Auch der gute Onkel Fritz blieb von den unglückseligen Scherzen nicht verschont, als er von geschickt platzierten Krabbelkäfern heimgesucht wurde – und das war bei weitem nicht ihr letzter Streich! Übrigens, auch mit uns wollten die beiden Schabernack treiben, doch Gott sei Dank, nun ist's vorbei mit der Übeltäterei!

Die sieben Streiche von Max und Moritz erleben wir mit der zauberhaften Orchestermusik von Giesbert Näther, gespielt vom Philharmonischen Orchester Erfurt sowie den Waschfrauen Suse und Minna (Maria-Elisabeth Wey, Cornelia Schönherr), die diese Geschichten auf ihre Art in Szene setzen.

Premiere 20. September 2015, Studio

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