Gier und Wahn: Macbeth
Der international gefragter Bariton George Gagnidze (unser Foto) singt am kommenden Samstagabend letztmalig in der konzertanten Aufführung von Verdis Oper Macbeth die Titelpartie. Der aus Georgien stammende Sänger gab im Februar 2009 ein triumphales Debüt als Rigoletto an der New Yorker Metropolitan Opera. Zukünftige Verpflichtungen führen ihn u.a. an die Mailänder Scala, nach San Francisco, Washington und Paris sowie zu den Wiener Festwochen.
Solisten, Opernchor, Philharmonisches Orchester und die Thüringen Philharmonie Gotha musizieren unter der Leitung von Walter E. Gugerbauer und entführen das Publikum ins Schottland des11. Jahrhunderts. Dort findet die Tragödie um Macbeth statt, der sich – getrieben von seiner Frau – den Weg zum Thron durch Mord ebnet. Geplagt von Schuldgefühlen verfällt er in Wahnvorstellungen und wird, wie auch Lady Macbeth, Opfer der eigenen Machtgier. In den schönsten Tönen offenbaren die beiden Protagonisten ihre leidenschaftlichen und unheimlichen Gefühle. Doch hinter dieser Schönheit liegt ein Abgrund, dessen Geheimnisse die Musik offenbart.
Solisten, Opernchor, Philharmonisches Orchester und die Thüringen Philharmonie Gotha musizieren unter der Leitung von Walter E. Gugerbauer und entführen das Publikum ins Schottland des11. Jahrhunderts. Dort findet die Tragödie um Macbeth statt, der sich – getrieben von seiner Frau – den Weg zum Thron durch Mord ebnet. Geplagt von Schuldgefühlen verfällt er in Wahnvorstellungen und wird, wie auch Lady Macbeth, Opfer der eigenen Machtgier. In den schönsten Tönen offenbaren die beiden Protagonisten ihre leidenschaftlichen und unheimlichen Gefühle. Doch hinter dieser Schönheit liegt ein Abgrund, dessen Geheimnisse die Musik offenbart.
Letztmalig Sa, 20. Februar 2010, 19.30 Uhr
, Großes Haus
Karten ab 14 EUR unter Telefon +49 361 22 33 155 (täglich 10 bis 18 Uhr)
Karten ab 14 EUR unter Telefon +49 361 22 33 155 (täglich 10 bis 18 Uhr)
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